Glossar

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A

AKE

Die b21-Auftragskurzerfassung ist eine technische Möglichkeit, Aufgaben (so genannte Tickets) medienbruchfrei an uns zu übertragen. Mit der integrierten b21-Mehrmandantenfähigkeit verschaffen Sie sich so Freiräume für Ihren Vertrieb.

B

BaFin

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

I

IKS

Internes Kontrollsystem

Inbound

Unter Inbound verstehen wir die serviceorientierte Beantwortung eingehender Anrufe.

K

KVP

Einen echten kontinuierlichen Verbesserungsprozess über Jahre zu institutionalisieren, ist weit mehr als nur die Anwendung bestimmter Techniken und Methoden. Es setzt vielmehr eine bestimmte innere Haltung aller Beteiligten und Teamwork voraus. Übrigens erklärt sich so auch unsere flache Unternehmenshierarchie, denn nur in direkter Kommunikation mit den Profis, die eine Aufgabe jeden Tag erfüllen, können wir für Sie alle Optimierungsspielräume heben. Unser Verständnis eines KV-Prozesses ist im Übrigen immer ganzheitlich, das heißt unter Berücksichtigung aller Faktoren, die auf die Produkt-, Prozess- oder Servicequalität einwirken können.

M

MaRisk

Mindestanforderungen an das Risikomanagement

Mehrmandantenfähigkeit

Mit der integrierten b21-Mehrmandantenfähigkeit bieten wir Ihnen eine technische Plattform an, Aufgaben ohne Medienbruch an uns übertragen zu können. Sie basiert auf einem technischen Mandantenvertrag, in welchem die jeweiligen Kompetenzen und Prozessübergaben geregelt sind. Diese definieren in konkretisierender Umsetzung des Dienstleistungsvertrages, welcher Mitarbeiter unseres Marktserviceteams an welcher Stelle eine Zugriffsberechtigung erhält. Die Aufgaben (auch Tickets genannt) werden über die b21-Auftragskurzerfassung weitergeleitet. Sie können die Standardtickets in b21 nutzen, individualisieren oder individuelle Tickets erstellen. Sie bilden somit die Grundlage für eine reibungslose Übergabe von Ihrem Berater an uns. So unterstützt das genossenschaftliche Rechenzentrum die Zielsetzung, so viel Standardisierung wie nötig und so viel Flexibilisierung wie möglich zu schaffen.

P

Prozess

Ein Geschäftsprozess ist eine Kombination logisch verknüpfter Einzeltätigkeiten (Aufgaben, Aktivitäten), die ausgeführt werden, um ein bestimmtes geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen. Zielsetzung eines Prozesses ist es, die vom Kunden erwartete Leistung zu erzeugen und damit unternehmerische Zielsetzungen zu erreichen.  Ein Geschäftsprozess kann Teil eines anderen Geschäftsprozesses sein oder andere Geschäftsprozesse enthalten bzw. diese anstoßen. Sie gehen oft über Abteilungs- und Betriebsgrenzen hinweg und gehören zur Ablauforganisation eines Betriebs.

S

Economies of Scale

Economies of Scale oder auch Skaleneffekte entstehen durch Größenvorteile. Die fixen Kosten verteilen sich auf eine höhere Ausbringungsmenge, wodurch wir die Durchschnittskosten senken können.

Economies of Scope

Economies of Scope oder auch Synergie- bzw. Bündelungseffekte bezeichnen den Effekt, dass auch bei umfangreicher Produkt- oder Dienstleistungsvielfalt Kostenvorteile erzielt werden können, wenn zwei oder mehr Produkte oder Dienstleistungen gemeinsam zu niedrigeren Kosten erbracht werden können, als getrennt von einander.

SLA

In einem Service Level Agreement beschreiben wir die vereinbarte Leistung in der von Ihnen gewünschten Ausprägung. 

Sprinter

Bei Sprintern handelt es sich um strukturierte und individualisierbare Schnellerfassungsmasken mit direkter Datenübernahme in bank21.

Stock-Picking

Stock-Picking bezeichnet den gezielten Einkauf von einzelnen (Teil-)Prozessen als Ergänzung Ihrer eigenen Leistungspalette.

W

Workflow

Ein Workflow ist ein Prozess, der aus einzelnen Aktivitäten aufgebaut ist. Er beschreibt ausführlich die operative Ebene; idealerweise so exakt, dass die folgende Aktivität durch den Ausgang der jeweils vorangehenden determiniert ist. Die einzelnen Aktivitäten stehen demnach in Abhängigkeit zueinander. Dies setzt aber nicht immer eine lineare Abfolge voraus, in einem Workflow kann es auch parallele Aktivitäten geben. Die Aktivitäten können, müssen aber nicht, von unterschiedlichen Aufgabenträgern ausgeführt werden. Ein Workflow hat einen definierten Anfang, einen organisierten Ablauf und definierte Endpunkte.

Workflowmanagement

Als Workflowmanagement bezeichnen wir die zielorientierte Gestaltung sowie die informationstechnische Unterstützung von Workflows. Das Workflowmanagement dient unseren Zielen Auskunftsfähigkeit, Transparenz, Reduktion von Prozesskosten und Flexibilität. Das Workflowmanagement umfasst darüber hinaus die Koordination der beteiligten Personen, die zum Teil zeitlich und räumlich verteilt an der Lösung von Teilprozessen arbeiten, sowie der Evaluation der Güte der Workflows.